Das filmische Begleitprogramm zum diesjährigen Jazzfestival Freiburg widmen wir ganz der Jazzikone Keith Jarret und seinem legendären Köln Concert zum 50. Jahrestag. In Kooperation mit dem Kommunalen Kino Freiburg.
KÖLN 75
Die Entstehung einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, „The Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975, ist der Kölner Teenagerin Vera Brandes zu verdanken. Fast wäre das Konzert nicht zustande gekommen, doch Vera glaubte an die Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett …
Der für den Deutschen Filmpreis nominierte Spielfilm erzählt – mit etwas künstlerischer Freiheit – wie sich die junge Frau in der männerdominierten Branche durchsetzt, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen.
D, Polen, Belgien 2025 / OmU / 110 Min. / Regie: Ido Fluk / mit: Mala Emde, John Magaro, Alexander Scheer //
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.