Das für den Mercury Prize nominierte Portico Quartet war stilmäßig noch nie festzusetzen. Mit Einflüssen aus Jazz, Electronica, Ambient Music und dem Minimalismus schuf die Gruppe im Laufe ihrer drei Studioalben ihren eigenen, einzigartigen, filmischen Klang - angefangen 2007 mit ihrem Durchbruch mit „Knee-Deep In The North Sea“ über ihr Album aus 2007, „Isla“ (produziert von John Leckie) zum selbstbetitelten „Portico Quartet“ 2012. Nach einer kurzen Trip-Phase sind sie nun wieder zu viert unterwegs und veröffentlichten im September 2017 ihr viertes Werk „Art In The Age Of Automation“ via Manchesters Gondwana Records gefolgt von "Untitled" (AITAOA #2) im April 2018. Es ist eine Rückkehr, die freudigst erwartet wurde, von einer Band, die sowohl mit ihrem altbekannten Signature Sound spielt, als auch neue Soundwege beschreitet. Im Herbst 2019 soll ihr neues Album Memory Streams via Gondwana Records erscheinen.
Eintritt: 22,00 € VVK / 24,00 € AK
Milo Fitzpatrick : Bass
Jack Wyllie: Saxophon und Keyboard
Kein Vine: Hang, Schlagzeug und Keyboard
Duncan Bellamy: Schlagzeug und Elektronik
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.